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Content Management

Eine Menge Internet

Anfang 2005 berichtete der Heise Verlag, dass das Internet nun mehr als 60 Millionen Websites umfasst. Das stellten Statistiker von Netcraft fest.

Jeden Tag gehen tausende Menschen zum ersten Mal online. Damit ist das Internet weltweit das Medium Nummer Eins.

Ein Internetauftritt ist mittlerweile Pflicht für Unternehmen. Die Webseite selber repräsentiert das Unternehmen, und ermöglicht es gleichzeitig, engen Kontakt zu seinen Kunden zu halten. Das Unternehmen ist nun in der Lage, seine Produkte und Leistungen dem Markt zu präsentieren, und das 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche und 365 Tage im Jahr.

Die Idee von Content Management

Mittlerweile hat jeder die Vorteile des Internets zur Präsentation von Produkten und Leistungen, sowie der Kommunikation mit den Kunden, verstanden. Es gibt praktisch keine Firmen ohne Webauftritt. Doch damit ist es nicht getan. Die schönste Webseite der Welt nützt niemandem etwas, wenn sie keine aktuellen Informationen enthält. Im Gegenteil. Es kann sogar Negativwerbung sein. Dies heißt, dass die Webseite regelmäßig aktualisiert werden sollte. Doch hier stoßen wir erstmals auf Probleme. Die meisten Unternehmen sind technisch nicht in der Lage, Ihren eigenen Webauftritt zu editieren. So wird wieder die Werbeagentur eingeschaltet, die damals die Webseite erstellt hat. Dies ist natürlich wieder mit hohen Kosten verbunden und von Tagesaktualität kann nicht mehr gesprochen werden.

Hier kommen die Content Management Systeme ins Spiel. Die Idee hierbei ist es, dem Unternehmen ein System zu bieten, welches es in die Lage versetzt, die eigene Webseite selber zu verwalten. Hierzu sollen keine Programmierkenntnisse erforderlich sein. Es soll nur der reine Content, also der Sachinhalt, der Webseite editierbar sein. Das Layout, bzw. das Design des Internetauftritts sollen unantastbar sein. Das stellt sicher, dass die Webseite nach jeder Editierung immer noch gut aussieht.

Die verschiedenen Systeme

Die Anzahl der Content Management Systeme am Markt kommen der Anzahl der Sterne am Himmel gleich. Man kann diese Systeme grob in drei Sparten einteilen:

  • Kleine, kostenfreie Systeme, die für den Privatgebrauch einzusetzen sind. Diese werden meist von großen Providern als Beigabe an die Domain gekoppelt. Hierbei werden einige vorgefertigte Designs mitgeliefert.
  • Systeme für den Klein- und Mittelstand. Hierbei wird vom Grafiker das Grunddesign geliefert und einmal an das System angepasst. Gegen eine geringe Monatsmiete wird dem Unternehmen ein Zugang zum Pflegesystem gewährt, im dem es die Webseite verwalten kann.
  • Die Enterprise Content Management Systeme. Systeme für Großunternehmen, die sich durch einen gigantischen Funktionsumfang auszeichnen. Ausgelegt für viele Autoren und Workflow-Management. Hierbei wird oftmals direkt eine komplette Client-Server Struktur verkauft. Die Ersteinrichtung bei solchen System kann sehr schnell die 50.000 Euro Grenze sprengen. Hinzu kommt eine hohe Monatsmiete inklusive der Supportvertrag.

Das Just-Simple Content Management System

Wir dürften uns nicht Medienagentur nennen, wenn auch wir nicht über ein hauseigenes Content Management System verfügten.

Dieses System, entwickelt für den Klein- und Mittelstand, zeichnet sich durch eine Online-Pflege aus. Man ist in der Lage, die Inhalte der Webseite mittels des Internet Browsers vorzunehmen. Es wird keine weitere Software benötigt. Die Online-Pflege ist von überall auf der Welt über das Web zu erreichen. Weiterhin bringt Just-Simple Content Management System einen ganzen Pool an Funktionalitäten und Features mit sich. Hierzu zählen:

 

Unbegrenzte Anzahl von Seiten. Viele Betreiber von Content Management System definieren die Monatsmiete anhand der Anzahl von hinterlegten Bildschirmseiten. Davon wollen wir uns klar distanzieren.

  • Vertikale Menüleiste, mit zwei Ebenen. Die Anzahl der Menüpunkt ist auch hier nicht begrenzt.
  • Optionale horizontale Menüleiste.
  • Frei gestaltbare Seiten mittels einem HTML-Editor.
  • Der HTML-Editor ähnelt stark dem allgemein bekannten Microsoft Word.
  • Er stellt Funktionen zur Formatierung des eingegebenen Textes zur Verfügung.
  • Vorgefertigte Templates für Suche, Kontakt oder Detaillisten.
  • Optionale Listen am Bildschirmrand.
  • Listen sind ein sehr beliebtes Mittel um dezent, aber dennoch präsent Informationen auf einer Seite anzubieten. Hierbei kann es sich um einfache News handeln oder um Datei-Downloads.
  • Dateipool für Bilder und Dokumente. Möchten Sie Bilder in Ihre Webseiten einbauen, oder PDFs und andere Dateien zum Download anbieten, müssen diese erstmal auf den Webserver, der Ihre Webseite hosted, kopiert werden. Hierzu stellt das System Ihnen den Dateipool. Wie ein großer Korb enthält dieser alle Dateien, die Sie auf den Server geladen haben. Über die Pflege können diese Dateien dann angeboten werden.
  • Formular-Designer. Der tiefste Sinn und Zweck einer Webseite ist es, Kontakt mit dem Kunden zu halten. Zu diesem Zweck stellt das System Ihnen einen Formular-Designer zur Verfügung. Definieren Sie hier eigene Formulare (Normales Kontaktformular, Gewinnspiel, Newsletteranmeldung…).
  • Benutzerverwaltung für den Pflegebereich. Sollten mehreren Autoren an der Webseite arbeiten, können Sie gewisse Bereiche für gewisse Autoren sperren. Jeder sieht nur das, was er auch sehen soll. So darf beispielsweise nur der Küchenchef auch die Speisekarte im Web bearbeiten, die Dame an der Rezeption aber nicht.
  • Statistik. Es ist immer interessant zu wissen, woher die Besucher Ihrer Webseite kommen und welche Seite sie sich am meisten angesehen haben. Das Statistik-Tool protokolliert diese Zugriffe mit.
  • Emailmodul. Senden Sie individualisierte Mails an Ihre Kunden.
  • Bildgalerie.
  • Logingeschützte Mitgliederbereiche.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann haben Sie bestimmt noch viele Fragen.

Wir beraten Sie gerne.


01-11-2007
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